Postkartenidylle und  zeitgemäße Infrastruktur

Postkartenidylle und zeitgemäße Infrastruktur

Freudenberg begeistert durch Tradition und Zukunft

2026 22 Aufrufe Siegen-Wittgenstein
Postkartenidylle und  zeitgemäße Infrastruktur

Wenn – so wie 1969 geschehen – einfach mal 17 Gemeinden im Rahmen einer kommunalen Gebietsreform zu einer Stadt fusioniert werden, ist man auf der Suche nach einem gemeinsamen Slogan. „Stadt mit Tradition und Zukunft“ war schließlich das offizielle Motto des neu entstandenen Freudenberg. Vor ziemlich genau zehn Jahren gab es dann eine weitere Zusammenführung: der Verkehrsverein Luftkurort Freudenberg und die Freudenberger Werbegemeinschaft wollten mit gemeinsamen Initiativen Wirtschaft, Kultur und Tourismus koordiniert nach vorne bringen. Aber wie wirkt Freudenberg denn eigentlich, zum Beispiel, wenn man es von oben betrachtet? Die hübschen, schwarz-weißen Fachwerkhäuser mit ihren spitzen Giebeln sehen nicht nur so aus wie etwas, was man in der Form noch nie gesehen hat. Nein, sie sind auch einzigartig in Deutschland. Über 80 dicht gereihte, einheitliche Fachwerkhäuser in parallelen Straßenreihen gibt es sonst nirgendwo. Das beinahe geschlossene Ensemble ist mitten im alten Ortskern, der auch „Alter Flecken“ genannt wird. Schon zum zweiten Mal war die damalige Stadt im 17. Jahrhundert abgebrannt. Dass die Häuser danach genau in dieser Form wieder aufgebaut wurden, hatte sowohl praktische als auch politische Gründe. Fürst Johann Moritz von Nassau-Siegen ordnete diese Bauweise an. Es ging ja darum, die Stadt schnell und kostengünstig wieder herzustellen. Das waldreiche Siegerland bot reichlich Bauholz und die neuen Häuser wurden zum Teil auf den erhaltenen Grundmauern und Kellern von 1540 erreichtet. Dadurch, dass das bestehende Straßengerüst mit parallelen Reihen und giebelständigen Häusern beibehalten wurde, schaffte man außerdem eine geordnete und damit verteidigungsfähige Struktur. Schöner Nebeneffekt für den Landesherrn: Das repräsentative Gesamterscheinungsbild symbolisierte seine Herrschaft und stärkte die innerdörfliche Gemeinschaft. Wie wirkt Freudenberg denn sonst noch auf Außenstehende? Vielleicht ein kleines bisschen lustig. „Ich wohne in Freudenberg-Oberholzklau“ können Menschen sagen, die hier zuhause sind. Der zweite älteste Stadtteil heißt dementsprechend „Niederholzklau“: Klingt ungewöhnlich, ist aber in Freudenberg ganz normal.

 

Von traditionellem Handwerk zur Heimat für Weltmarktführer
Lederindustrie und Leimsiederein sowie die Montanindustrie prägten die Wirtschaft in der Region. Baumwollspinnereien und eine Strumpfstrickerei kamen im 19. Jahrhundert hinzu, gleichzeitig wurden Zink- und Bleierze aus der Grube geholt. Auch für seine Uhrmacher war Freudenberg bekannt. Heute produziert ein Weltmarktführer im Maschinenbau Gummiknetmaschinen und Mischanlagen für die Reifen- und Kautschuk-Industrie hier. Ein führendes Unternehmen bei Maschinen zum Schneiden und Bearbeiten von Schaumstoffen sowie zahlreiche Mittelständische Betriebe mit Mechatronik, Metallbau oder Spezialbehältern agieren von Freudenberg aus. Südwestfalen an sich ist immer noch die drittstärkste Industrieregion Deutschlands, auch wenn man mit Blick auf das malerische Freudenberg kaum an Industrie denken mag. Die Stadt hat einen echten Standortvorteil mit ihrer eigenen Anschlussstelle an die A45 und die unmittelbare Nähe zum Autobahndreieck mit der A 4. Insgesamt gibt es im Stadtgebiet 149 Hektar Gewerbefläche. 

 

Einkaufsmöglichkeiten und ärztliche Versorgung machen die Stadt lebenswert
Im Jahr 2025 lag die Kaufkraft der Freudenberger deutlich über dem Bundesdurchschnitt. Wie aus einer Kaufkraftanalyse der IHK Siegen hervorgeht, liegt Freudenberg mit einem Einzelhandelsumsatz pro Kopf von 8381 Euro auf Platz 3 hinter Olpe und Siegen. Bemerkenswert: Die sogenannte Kaufkraftbindungsquote beträgt 101 Prozent, das heißt, der lokale Handel bindet nicht nur die gesamte eigene Kaufkraft, sondern zieht zusätzlich Umsatz aus dem Umland an. Damit ist Freudenberg trotz der Herausforderungen durch den Online-Handel immer noch ein ausgesprochen attraktiver Einkaufsstandort. Der stationäre Handel steht stabil da. Und auch die ärztliche Versorgung kann sich sehen lassen. Den rund 18.000 Einwohnern stehen etwa 37 Ärzte in verschiedenen Fachrichtungen gegenüber. Das ist eine Quote von zwei Ärzten pro 1.000 Einwohnern. Die Bewertungen der Praxen liegen im guten Bereich mit einem Durchschnitt von 8,4 von 10 Punkten, was über dem Bundesdurchschnitt liegt. Die Freudenberger finden vor Ort eine breite Palette an Fachärzten, darunter neun Internisten, fünf Allgemeinmediziner, außerdem mehrere Chirurgen, Kinderärzte, HNO-Ärzte, Dermatologen, Orthopäden, sowie Spezialisten für Gynäkologie, Augenheilkunde, Anästhesie und mehr. 

 

300 Ehrenamtliche locken jährlich 30.000 Besucher 
Eine ihrer größten Attraktionen verdankt die Stadt Freudenberg einer engagierten Gruppe von Ehrenamtlichen. Die heutige Freilichtbühne entstand 1954. Damals feierte die Stadt ihr 500-jähriges Bestehen. Es wurde ein großes Historienspiel aufgeführt, das aber mangels Platz im Zentrum in den ehemaligen Steinbruch am Kuhlenberg verlegt wurde. Bei Zuschauern wie auch Akteuren kam dieses Spektakel derartig gut an, dass sich wenig später ein gemeinnütziger Verein gründete, der die dortige Anlage dauerhaft festigte. Seitdem spielen sie hier. Im Gegensatz zu vorgeblich coolen Festivals, bei denen ein heftiger Sommerregen nie die Künstler, wohl aber die Zuschauermenge durchnässt, sitzt hier das Publikum überdacht. Schon oft sind die Schauspieler auf der Bühne nass geworden und haben unbeirrt weitergemacht. Lediglich bei Gewitter gönnt man sich aus Sicherheitsgründen eine kurze Pause. Und der Verein ist immer offen für neue Mitstreiter. Jeder, der hier eine Hauptrolle übernehmen darf, hat irgendwann einmal als stummer Statist angefangen. Doch auch Würstchen müssen verkauft, Kostüme genäht, Parkplätze bewacht und technische Probleme rund um den Betrieb gelöst werden. Es gibt viele Möglichkeiten, sich zu engagieren. Wie nachhaltig die Freilichtbühne das Vereinsleben der Stadt prägt, erkennt man unter anderem auch daran, dass hier viele Familien schon in der dritten Generation beteiligt sind. 750 überdachte Plätze hat das Theater und spielt – bis auf eine dreiwöchige Sommerpause – von Juli bis September. 

 

Perfekt für einen Tagesausflug oder eine Nachtwanderung
Viele Touristen, gerade auch Familien aus der Umgebung nutzen einzelne Ferientage, um die Stadt im Siegerland zu erkunden. Zu den Highlights gehört natürlich der alte Flecken, auf den man unter anderem vom Kurpark einen tollen Blick hat. Das Technikmuseum oder Stadtmuseum hält spannende Maschinen vor, die die industrielle Revolution symbolisieren und gibt einen Einblick in die lokale Geschichte. Anschließend bietet es sich an, je nach Kondition entweder den Kletterwald zu besuchen oder kurze Routen wie den Fachwerkweg zu erwandern. Im Hohenhainer Tunnel gibt es einen tollen Radweg. Absolute Empfehlung für Gäste wie auch Einheimische ist die Freilichtbühne – dazu auch auf den folgenden Seiten mehr – und eine Nachtwächterrunde. Bei dieser abendlichen Stadtführung tauchen die „Nachtwächter“ Friedhelm und Richard anderthalb Stunden lang in mittelalterliche Themen ein. Unter anderem wird der Kriegskassenraub nacherzählt. Es geht um historische Konflikte, den Diebstahl einer französischen Kriegskasse und es gibt Hinweise darauf, wo angeblich heute noch Silbermünzen versteckt sein könnten. Auch der Wilde Mann, eine mysteriöse Figur mit Symbolik spielt eine Rolle. Wer an dieser Tour teilnimmt, bekommt noch mal einen ganz anderen Blick auf den „Alten Flecken“. Und auch die Postkartenidylle der hübsch angeordneten Fachwerkhäuser bekommt damit eine ganz neue Facette. Es lohnt sich, Freudenberg für sich zu entdecken!

 

 

Der „Alte Flecken“     
Mit seiner weltbekannten Giebelparade ist Freudenberg einzigartig. Wie eine Stadt aus dem Bilderbuch oder wie etwas, was ein Kind vor sich auf dem Teppich mit Bauklötzen vor sich hingestellt hat, wirkt das beliebte Fotomotiv. Laut der Verleihungsurkunde der Stadtrechte aus dem Jahr 1456 wurde Freudenberg als „Flecken“ gründet. Daher stammt der Name für den historischen Stadtkern. Nachdem 1540 ein Brand die Burg und die Burgmannssiedlung zerstört hatte, wurden die Burgmannshäuser außerhalb des Rings in gerade Straßen und ebendieser Anordnung aufgebaut. In ähnlicher Form wiederholte sich das noch einmal bei einem weiteren Brand 1666. Hier orientierte man sich an den alten Grundrissen, lediglich die Burg wurde nicht wiederaufgebaut. Unter www.freudenberg-wirkt.de finden sich Termine für Stadtführungen, außerdem können hier auch Gruppentouren gebucht werden.

 

 

 

 

Ohrndorfer Schlag    
Wer auf dem Ohrndorfer (manchmal auch Ohrendorfer) Schlag wandelt, erlebt einen echten Hohlweg. Das ist ein durch jahrhundertelange Nutzung entstandener, tief ins Gelände eingeschnittener Weg. Durch Erosion, Fuhrwerke, Viehtrieb oder Regenwasser kann er bis zu zehn Metern tief werden. Vor allem in weichen Böden wie Löss oder bei Steigungen mit aufgeweichtem Boden bilden sich solche Hohlwege. Ein historischer Beleg, der noch erhalten ist, befindet sich in Freudenberg. Früher wurde hier das Vieh entlanggetrieben und der Handel zwischen Höfen abgewickelt. Außerdem lief hier auch der Transport zu regionalen Märkten entlang. Heute ist er nicht nur ein echtes Highlight für Wanderinnen und Wanderer, sondern dient auch als Schutzraum für Flora und Fauna. Idealerweise beginnt man seine Wanderung bei den Drei Eichen in Büschergrund – Parkmöglichkeiten nahe dem Schulzentrum – und geht in Richtung Hohenhain.

 

 


(Foto: Dennis Stratmann)

 

Hohenhainer Tunnel 
Gebaut Anfang des 20. Jahrhunderts galt der Eisenbahntunnel als längster in der damaligen Provinz Westfahlen. Die Eisenbahn fuhr von Olpe bis Rothemühle bereits seit 1880, das Teilstück von Freudenberg über Hohenhain entstand aber erst später. Erst 1983 wurde der Eisenbahnbetrieb hier eingestellt und die Gleise wurden zurückgebaut. Der örtliche Heimatverein kämpfte erfolgreich dagegen, dass der Tunnel anschließend einfach zugemauert wurde. Seit 2005 steht er nun auf der Denkmalliste der Stadt Freudenberg. Auf der ehemaligen Bahntrasse war nur Raum für einen Radweg, das letzte Teilstück, das sich bis Wildenburg-Bahnhof erstreckt, wurde vor 20 Jahren fertiggestellt. Damit war der insgesamt 60 Kilometer lange Sieg-Bigge-Radweg von Kirchen bis Freudenberg vollendet. Wer auf dem Fachwerkwanderweg „Wilder Mann“ unterwegs ist, kommt ebenfalls an diesem Tunnel vorbei. 

 

 

 

Technikmuseum Freudenberg   
Es ist die uralte Faszination von präzise arbeitender Technik, die das Museum so spannend macht: Als echte Hommage an den regionalen Erfindergeist präsentiert es 25 historische Werkzeugmaschinen, die von einer originalen Dampfmaschine angetrieben werden. Es gibt eine vollausgestattete Schmiedewerkstatt und historische LKW, Traktoren, Standmotoren sowie Motorräder zu bestaunen. Unter den Spinnrädern und Webstühlen steht auch ein wertvoller Barock-Webstuhl aus dem Jahr 1750. Immer wieder gibt es interaktive Sonderausstellungen (nähere Informationen unter 
www. technikmuseum-freudenberg.de). Die über 100 Jahre alte Maschinenwerkstatt mit Transmissionsantrieb umfasst eine der umfangreichsten Sammlungen Deutschlands.

 

 


(Foto: Klaus-Peter Kappest, TVSW)

 

Der Gambachsweiher   
Verweilen, Entspannen und vielleicht ein wenig die Angelrute auswerfen… Dafür bietet sich der Gambachsweiher an. Nördlich der Historischen Altstadt, im Gambachtal gelegen, wurde er bereits 1611 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Neben seinem Erholungswert hat er für die Menschen aus Freudenberg noch eine besondere Bedeutung. Nebenbei dokumentiert er die örtliche Wirtschaftsgeschichte. So lieferte der Weiher dank Wasserkraft die notwendige Energie zum Betrieb der Öl-, Kreise-, Knochen- und Lohmühlen. Auch der Betrieb der zahlreichen Hammerwerke, die bis Mitte des 19. Jahrhunderts den berühmten Freudenberger Stahl erzeugten, wurde durch die Wasserkraft ermöglicht. Der Weiher ist bis heute historischer Bestandteil Freudenbergs und steht unter Denkmalschutz.

 

 

 

Kurpark und Fotoblick     
Wer sich intensiv mit Freudenberg beschäftigen möchte, ein paar Tage oder eine Woche dafür einplant, der sollte sich dem „Alten Flecken“ Stück für Stück nähern. Nachdem man den Aufstieg über die Treppenanlage im Kurpark hinter sich gebracht hat, wird man mit einem wirklich sensationellen Blick auf das Panorama der Altstadt belohnt. „Fachwerk pur – umrahmt von Natur“ ist ein Slogan, der es wohl am besten auf den Punkt bringt. Um die Treppen zum Panoramablick zu vermeiden, kann man einen kleinen Umweg über die Straße Seelbachsecke nehmen, so lässt sich der Kurpark quasi ebenerdig erreichen. Direkt unterhalb der Kurparks gibt es genügend Parkplätze. 

 

 


(Foto: Felix Höfer)

 

 

Die Südwestfälische Freilichtbühne Freudenberg     
Auch in diesem Jahr haben sich die rund 300 Ehrenamtlichen der Freilichtbühne wieder zwei spannende Stücke vorgenommen. Bei dem Kinderstück „Nimmerland. Die Suche nach Peter Pan“ entführt eine echte Abenteuergeschichte die kleinen Zuschauer ins historische London, einen Wald mit Feen und auf ein Piratenschiff. Und auch der Spielplan für die Großen hat mit Piraten zu tun. Die Komödie „Störtebeker. Im Auftrag der Hanse“ ist höchst amüsant und kurzweilig. Rund 750 Zuschauerinnen und Zuschauer finden in der überdachten Anlage im ehemaligen Steinbruch am Kuhlenberg Platz. Die genauen Termine der insgesamt 52 Aufführungen dieses Jahr erfahren Sie direkt auf der Webseite der Freilichtbühne, unter: 
www.freilichtbuehne-freudenberg.de

 

 

 

 

Evangelische Kirche Freudenberg    
Absolut sehenswert ist der erste nachreformatorische Kirchenbau im Siegerland, die evangelische Kirche Freudenberg in der Krottorfer Straße 19a. Geöffnet täglich von 10 bis 17 Uhr, lädt sie ein zu einer kleinen Zeitreise. Die Kirche wurde von 1601 bis 1607 als Wehrkirche zum Schutz von Burg und Flecken erbaut. Davon zeugen heute noch die dicken Bruchsteinmauern und die vergitterten Fenster. Der Kirchturm selbst ist sogar noch älter, er war ursprünglich einer der Türme der ehemaligen Burg Freudenberg. Beim Stadtbrand 1666 wurden auch die Burg und die Kirche erheblich beschädigt. Erst 1675 war die Kirche wieder endgültig hergestellt. Die mächtigen hölzernen Säulen und die durchlaufende Galerie stammen aus dieser Zeit, genauso wie die Kanzel mit dem Kanzeldeckel samt geschmiedeter Aufhängung im Inneren der Kirche. Mit der Glockenstube und der barocken Haube von damals hat der Turm seine heutige Gestalt erhalten. Auch die alten Abendmahlsgeräte aus dem 17. Jahrhundert gibt es noch. Der aus Silber getriebene Kelch von 1664 war ein Geschenk von Fürst Johann Moritz. Er trägt seinen Namen und das Familienwappen und ist mit „Freudenberg“ beschriftet.

 

 

Katholische Kirche Freudenberg    
Obwohl die katholische Kirche viel jünger ist – sie stammt ursprünglich aus dem Jahr 1875 und wurde dann wegen erheblicher Mängel ab 1963 neu gebaut – beeindruckt sie. Anfang der 60er Jahre galt sie als modernster sakraler Rundbau der Erzdiözese Paderborn. Der künstlerische Höhepunkt des Gebäudes ist das Fensterband, entworfen von dem großen Künstler Prof. Georg Meistermann. Durch die Farbkraft in der Gestaltung ist ein lichtdurchfluteter Raum entstanden, der – passend zu einer Kirche – geradezu transzendent wirkt. In stark abstrahierter Form wird hier der göttliche Gnadenstrom im Laufe des Kirchenjahres dargestellt. Die Kirchenbesucher müssen sich aber umdrehen, um das wahrzunehmen. Seit 1967 steht die Orgel an ihrem Platz und vier Jahre später wurde dann ein Gerichtsengel mit Posaune auf dem neuen 30 m hohen Kirchturm installiert. Im Südosten fügt sich seit 1980 die Marienkapelle an. Der Bildhauer J. Baron hat die Tabernakelsäule auf dem aus griechischen Kristallinol gefertigten Altar geschaffen. An der Vorderseite des Altars lagern Reliquien des heiligen. Man kann auch die Kreuzwegstationen aus der Werkstatt von Walter Mellmann besichtigen.

Bildergalerie

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Foto: © Klaus Tetzner – stock.adobe.com

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Foto: © Stadt Freudenberg

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