Wer Pflege benötigt, oder einen Angehörigen versorgen muss, steht oft ganz plötzlich vor einer Vielzahl von Fragen. Welche Hilfsmittel gibt es, um die tägliche Versorgung zu erleichtern? Wo bekommt man sie her und wer bezahlt sie? Für die Betroffenen selbst kommen auch noch emotionale Aspekte hinzu, die den Alltag verändern können. Bei all diesen Sorgen steht den Menschen in unserer Region das Team von begiCare57 zur Seite. Geschäftsführerin Vera Nierzwiki: „Unsere Mitarbeiter sind Pflegefachkräfte und Medizinprodukteberater mit Zusatzqualifikationen, wie beispielsweise Pflegeexperte Stoma-Kontinenz-Wunde, Stomafachkraft, Wundexperte ICW e. V. Sie wissen genau, wie die Gefühlslage und auch der Grad der Verzweiflung ist, wenn die Gesundheit leidet und ganz normale Tätigkeiten auf einmal zur Herausforderung werden. Bei einem Hausbesuch haben die Profis einen guten Blick für Details. Sie erkennen schnell, wo der jeweilige Bedarf liegt und sie unterstützen auch bei der Beantragung notwendiger Hilfsmittel.“
Ebenso für ambulante Pflegedienste, Alten- und Pflegeheime ist der inhabergeführte Sanitätshaus-Beratungsspezialist bereits seit fast 25 Jahren eine wichtige Anlaufstelle. Sie schätzen die individuelle Beratung und schnelle Lieferung von begiCare57. „Die Lieferung erfolgt diskret direkt zu Ihnen nach Hause. Die Pakete sind neutral gestaltet und nicht als Sendungen mit Medizinprodukten erkennbar.“ ergänzt Vera Nierzwiki. Das ist vielen Kunden wichtig. Immer noch ist es schambehaftet, wenn man auf Unterstützung angewiesen ist.“ Das Servicegebiet reicht von Plettenberg bis hin zum Westerwald, Termine für die Beratung gibt es meist innerhalb von 24 Stunden. Die Abstimmung mit den externen Fachkräften und Ärzten übernimmt begiCare57 auf Wunsch des Kunden. Die Lieferung erfolgt dann zeitnah.
Verschiedene Schwerpunkte
Bereits im Krankenhaus – geregelt über das Entlassmanagement – werden die Experten von begiCare57 aktiv. „Ein wichtiger Aspekt unserer täglichen Arbeit ist die Stomaversorgung“, erläutert Vera Nierzwiki.
„Patientinnen und Patienten werden oft unvorbereitet mit einem künstlichen Darm- oder Urinausgang konfrontiert. Sie erfahren, dass die richtige Versorgung sehr wichtig ist, weil sie vor Infektionen und Hautschädigungen schützt, sind aber damit manchmal überfordert. Wir bieten qualifizierte Beratung zur Auswahl der individuell richtigen Stomaversorgung und erklären den Umgang damit.“ Ähnlich ist es bei der Wundversorgung, wenn es u.a. um Dekubitus, Ulcus cruris oder das diabetische Fußsyndrom geht. „Speziell im Bereich der Diabetiker-Versorgung gibt es immer wieder neue Entwicklungen, von denen die Betroffenen oft erst durch uns erfahren“, so Vera Nierzwiki. „Künstliche Ernährung ist auch ein großes Thema. Hier muss man die optimale Trink- oder Sondernahrung wählen, um eine Mangelernährung zu vermeiden.“ Bei einem weiteren heiklen Punkt ist großes Einfühlungsvermögen gefragt: Gute Inkontinenzversorgung erleichtert nicht nur den Alltag und verhindert Hautschäden, sie ermöglicht auch soziale Teilhabe im Alltag. Pflegebedürftigkeit und Lebensfreude sind kein Widerspruch, wenn man die richtigen Menschen an seiner Seite weiß.