Es ist so ein Trend, bei dem man sich fragt, warum denn nicht schon früher jemand darauf gekommen ist. Longevity hat seine Wurzeln vor allem in den USA, im Silicon Valley, wo Technologie und Biowissenschaften schon früh zusammenkamen. Die Menschen sahen das Altern nicht mehr nur als einen natürlichen Prozess, sondern erkannten, dass man ganz individuell beeinflussen kann, wann und wie einen die damit verbundenen Alterungserscheinungen betreffen. Außerdem ist in der westlichen Welt die Lebenserwartung immer mehr gestiegen. Gerade auch angesichts der Tatsache, dass die Geburtenraten bei uns seit Jahrzehnten rückläufig sind, ergibt es Sinn, im Alter möglichst fit und vital zu bleiben. Longevity setzt dabei auf eine Kombination von physischen und psychischen, von technischen und intuitiven Methoden. Immer mehr Angebote gibt es inzwischen und sie werden sehr gut angenommen. Wlada Braun aus Plettenberg hat diese Entwicklung nicht nur beobachtet, sondern ist selbst ein Teil davon. In ihrem Therapiehaus dreht sich alles darum, die richtigen Stellschrauben zu drehen, so dass ein glückliches und gesundes Leben die Folge ist.
Nobelpreis für Forschung zu gesundem Altern
Als ausgebildete Physiotherapeutin, Osteopathin und Heilpraktikerin, hat sie vor allem der medizinische Hintergrund fasziniert: „Der Durchbruch begann mit einer wissenschaftlichen Entdeckung, die 2016 mit dem Nobelpreis für Medizin an Yoshinori Ohsumi für ausgezeichnet wurde: die Autophagie. Autophagie bedeutet übersetzt ‚Selbstverdauung‘. Dabei handelt es sich um einen natürlichen Reinigungsprozess unserer Zellen. Beschädigte Zellbestandteile werden erkannt, abgebaut und recycelt. Die Zelle erneuert sich von innen heraus. Fasten, Bewegung und bestimmte Pflanzenstoffe können diese natürlichen Reparaturmechanismen aktivieren. Eine zweite bedeutende Entdeckung betrifft die Telomere. Telomere sind die Schutzkappen unserer Chromosomen. Man kann sie mit den Kunststoffenden eines Schnürsenkels vergleichen. Solange diese Schutzkappen intakt sind, bleibt unsere Erbinformation stabil. Mit zunehmendem Alter verkürzen sich die Telomere. Geschieht dies zu schnell, steigt das Risiko für viele altersbedingte Erkrankungen. Studien zeigen, dass regelmäßige Bewegung, gesunde Ernährung, ausreichend Schlaf, Stressmanagement und soziale Verbundenheit dazu beitragen können, die Telomere länger zu erhalten. Besonders spannend ist dabei die Rolle unserer Muskulatur. Muskeln sind weit mehr als ein Bewegungsapparat. Heute werden sie von Wissenschaftlern als eigenes Longevity-Organ betrachtet. Bei jeder körperlichen Aktivität produziert die Muskulatur sogenannte Myokine – hormonähnliche Botenstoffe, die im gesamten Körper wirken. Sie beeinflussen Entzündungsprozesse, unterstützen das Immunsystem, fördern die Gehirngesundheit, verbessern die Insulinsensitivität und tragen zur Regeneration bei. Menschen mit einer guten Muskelmasse im Alter leben nicht nur länger – sie bleiben häufig auch länger selbstständig, leistungsfähig und gesund.“ Zugegeben, das Thema „Longevity“ ist komplex. Doch es lohnt sich, die verschiedenen Aspekte davon einmal genauer zu beleuchten…
„Noch vor wenigen Jahren galt Altern als ein Schicksal, das wir weitgehend akzeptieren mussten. Heute weiß die Wissenschaft: Altern ist beeinflussbar. Deshalb gehört Longevity – gesundes und vitales Altern – zu den spannendsten Themen der modernen Medizin.“
Wlada Braun, Physiotherapeutin, Heilpraktikerin & Osteopathin
„Du bist, was du isst“ – Ernährung und Longevity-Diäten
Ein zentraler Hebel des Longevity-Konzeptes ist die Ernährung. Hier treffen wissenschaftliche Erkenntnisse, Lifestyle-Trends und individuelle Bedürfnisse aufeinander. Bestimmte Ernährungsformen haben nachweislich positive Effekte auf unseren Stoffwechsel, unsere Zellgesundheit und Entzündungsprozesse. Physiotherapeutin Stefanie Kappen: „Antientzündliche Lebensmittel sind vor allem Obst, Gemüse, Nüsse, hochwertige Pflanzenöle und Vollkornprodukte, die reich an Antioxidantien, Omega-3-Fettsäuren, sekundären Pflanzenstoffen und Ballaststoffen sind. Sie helfen, stille (chronische) Entzündungen im Körper zu reduzieren. Speziell die sogenannten stillen Entzündungen lassen sich eindämmen, wenn man gutes Omega 3 zu sich nimmt. Das ist in nativem, reinen und sehr hochwertigen Olivenöl, das kaltgepresst wurde, enthalten. Und ich rate dazu, regelmäßig die ‚goldene Milch‘ zu trinken.“

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Rezept für „goldene Milch“:
(für eine Tasse)
250 ml Kuh- oder Pflanzenmilch, 1 TL Kurkumapulver, 1 kleines Stück frischen Ingwer oder 1/2 TL Ingwerpulver, 1 Prise schwarzen Pfeffer, optional: 1/4 TL Zimt, etwas Honig oder Ahornsirup, 1 TL Kokosöl.
Zubereitung: Milch in einem Topf sanft erwärmen, nicht stark kochen. Kurkuma, Ingwer, Pfeffer und optional Zimt einrühren. Zwei bis fünf Minuten leicht ziehen lassen oder kurz köcheln. Nach Geschmack süßen und warm trinken.
Kurkuma, die Wurzel mit dem Inhaltsstoff Curcumin, soll antioxidative und entzündungshemmende Eigenschaften haben. Ingwer wiederum wir mit Wärme und Verdauungsförderung assooziiert, der Pfeffer hat in dieser Kombination schlicht die Aufgabe, dem Körper zu helfen, das Curcumin besser aufzunehmen.
Mehr als „nur“ gesundes Essen
Insgesamt zielt eine Ernährung für ein langes und gesundes Leben auf verschiedene Aspekte ab. Der Blutzucker sollte stabil gehalten werden, die Zahl der Entzündungen im Körper niedrig sein. Außerdem ist es wichtig, genügend Mikronährstoffe und Proteine zu sich zu nehmen. Ballaststoffe und gesunde Fette sind ebenfalls wichtig. Tabu oder sehr reduziert werden sollte der Konsum von Zucker und Alkohol. Stefanie Kappen: „Unverarbeitete Lebensmittel, genug Gemüse und gesunde Fettquellen wie Olivenöl, Nüsse, Avocados und fetter Fisch sollten im Mittelpunkt stehen.“
Ein Longevity-Tag auf unserem Teller
Beispielhaft – gerade jetzt im Sommer, wenn wir leichte Kost lieben – könnte ein Tag so aussehen: Wir starten mit einem Frühstück aus Haferflocken mit Nüssen und Beeren, mittags gibt es Linsensalat oder Gemüse mit Fisch oder Tofu, abends eine Gemüsesuppe oder Bowl mit Vollkorn und Olivenöl. Dazu trinken wir Wasser oder ungesüßten Tee.

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Wichtig: Bewegung und Regeneration
Hier haben wir zwei Seiten derselben „Longevity-Medaille“. Um lange leistungsfähig, mobil und gesund zu bleiben, müssen wir uns nicht nur der richtigen Belastung aussetzen, sondern uns auch ausreichend gut erholen. Moderne Longevity-Konzepte verbinden daher gezieltes Training mit Strategien, die den Körper bei Anpassung, Reparatur und Stressabbau unterstützen. Idealerweise ist das Trainingskonzept perfekt auf das Alter, das Fitnesslevel und die gesundheitlichen Voraussetzungen der jeweiligen Person abgestimmt. Es geht nicht um die maximale Leistung. Hier gibt es keinen Wettbewerb. Vielmehr kommt es darauf an, dass Kraft, Ausdauer, Koordination und Beweglichkeit nachhaltig miteinander kombiniert werden. Interessant für Menschen mit wenig Zeit für den Sport ist das sogenannte EMS-Training. Hier werden über spezielle Westen oder Elektroden elektrische Impulse abgegeben, so dass die Muskeln zusätzlich besonders aktiviert werden. Dieses Training ist besonders zeitsparend und gelenkschonend, weil hier nicht mit schweren Gewichten, sondern über Reize auf die Muskeln gearbeitet wird.
Ganzheitliche Konzepte gefragt
Die klassische Physiotherapie ist als wichtiger Baustein nicht wegzudenken, reicht aber bei vielen Menschen allein nicht aus, insbesondere, wenn Bewegungsmangel, einseitige Ernährung, Dauerstress oder andere Belastungen die Regeneration beeinträchtigen. Nachhaltige Fortschritte entstehen oft erst durch ein ganzheitliches Konzept, wie zum Beispiel Physiotherapeut Ralf Rauschen es verfolgt: “Regelmäßige Bewegung, gezielte Physiotherapie, eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Erholung müssen optimal aufeinander abgestimmt sein. Wir ergänzen dies außerdem, aufgrund unserer guten Erfahrungen der letzten Monate, mit den unterschiedlichen Produkten eines großen Herstellers von Vitalstoffpräparaten, um die persönliche Gesundheitsstrategie unserer Patienten, sinnvoll zu unterstützen. Ein aktives Mitwirken an diesem Prozess ist von den Patienten gewünscht und sorgt dafür, dass die Ergebnisse schneller spürbar und sichtbar werden.“

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Zum Beispiel: „Wirkprinzip Physik statt Chemie“
Auch neuartige Methoden, wertvolle Substanzen aufzunehmen und dann zu verwerten, spielen in seinem Longevity-Angebot eine Rolle. Ralf Rauschen: „Dieses Wirkprinzip bedeutet, dass die Produkte nicht über chemische Inhaltsstoffe wirken, sondern dass sich informierte Energieträger durch das Auftragen auf die Haut, über das fasziale Gewebe verteilen und auf diesem Wege physikalische Wechselwirkungen mit dem elektrischen Feld der Zellen erzeugen, da wo sie benötigt werden. Das bedeutet, physikalische Prozesse, die im Körper nicht mehr optimal funktionieren, werden mit Hilfe dieser besonderen Technologie, wieder in Gang gebracht.“
Warum Erholung so wichtig ist
Wenn wir uns bewegen, werden zwar unsere Muskeln kräftiger, unsere Gelenke bleiben beweglich und wir haben immer mehr Ausdauer. Verzichten wir aber in unserem Trainingseifer darauf, uns auch wieder zu erholen, kann der mühsam antrainierte Effekt ins Gegenteil kippen. Überlastung, Müdigkeit und Verletzungen sind die Folge. Die Regeneration muss ein aktiver Teil des ganzen Prozesses sein. Idealerweise ist Bewegung Teil unseres ganz normalen Alltags. Pausen und Erholungsphasen gibt es ohnehin bei den meisten Menschen. Aktive Phasen muss man sich einrichten. Mit dem Rad zur Arbeit statt mit dem Auto? Treppe statt Fahrstuhl? Ein kurzer Spaziergang nach dem Mittagessen? Beim Telefonieren aufstehen und hin und her laufen? Ja! All das sind gute Ideen, das eigene Leben tagtäglich in Bewegung zu halten.

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Mentale Gesundheit und Stressmanagement
Es gibt eine ganz aktuelle Studie der Medizinischen Universität und der Universität für Bodenkultur in Wien, die zeigt, dass bereits ein zwanzigminütiger Aufenthalt im Wald ausreichen kann, Stress messbar zu senken und das emotionale Wohlbefinden zu verbessern. Eigentlich wissen wir, dass die Natur uns guttut. Doch jetzt steht fest, dass das nicht „nur so ein Gefühl“ ist. Die Studienteilnehmer sollten zwanzig Minuten im Wald ohne Handy, ohne Gespräche und ohne sportliche Aktivität verbringen. Sie saßen nur still dort und nahmen ihre Umgebung wahr. Vorher und danach wurden ihnen Speichelproben entnommen, um den Spiegel des Stresshormons Cortisol zu messen, außerdem mussten sie psychologische Fragebögen ausfüllen. Zum Vergleich sollten genauso viele Teilnehmer der Studie reglos in einer städtischen Umgebung sitzen. Bereits nach zwanzig Minuten zeigten sich deutliche Unterschiede. Das menschliche Gehirn reagiert auf natürliche Umgebungen ganz anders als auf urbane Reizlandschaften. Wenn es also möglich ist: Nehmen Sie sich und Ihrem Stresslevel eine Auszeit im Grünen!
Achtsamkeit und Resilienz
Menschen, die resilient sind, haben die Fähigkeit, sich sozusagen selbst wieder zu reparieren, wenn sie beschädigt wurden. Resilienz ist aber keine Gabe, die man geerbt hat, man kann sie tatsächlich trainieren. Dazu bieten sich verschiedene Möglichkeiten an, je nachdem, was einem leichter fällt, kann man die Resilienz damit üben. Meditation zum Beispiel hilft, die innere Unruhe zu reduzieren und den Fokus auf das Wesentliche zu lenken. Sogenanntes Breathwork, also gezielte Atemtechniken, wirken auf das Nervensystem und helfen dabei, Anspannung schneller abzubauen. Physiotherapeutin Stefanie Kappen empfiehlt eine einfach zu lernende Methode. „Die 4-7-8 Technik kann gut dabei helfen, Stress abzubauen. Dabei muss man vier Sekunden lang einatmen, danach die Luft sieben Sekunden anhalten und danach für acht Sekunden ausatmen. Das Ganze sollte man ein paar Mal wiederholen. Am besten atmet man durch die Nase ein und den Mund wieder aus.“

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Stressabbau im Alltag
Viele Tipps, um Anspannung loszuwerden, kann man auch im Alltag umsetzen – wenn man nur daran denkt. Bewusstes Atmen in der Schlange an der Kasse ist so ein Beispiel oder die Bewegungspause im Büro-Alltag. Aber auch unsere Aufmerksamkeit beim Essen ist ein wichtiger Faktor. Anstelle von einer hastigen Mahlzeit vor dem Handy oder Fernseher können wir uns darauf konzentrieren, wie das Essen schmeckt. Wir werden bald merken, dass wir es intensiver wahrnehmen, wenn wir uns die Zeit nehmen, langsam und bewusst zu kauen. Das fördert zugleich die Verdauung. Unser Organismus sieht vor, dass die Nahrung vom Speichel vorbereitet wird, bevor sie unseren Magen erreicht. Genau aus diesem Grund ist es übrigens auch sinnvoll, einen Apfel oder anderes Obst direkt und unmittelbar zu essen, statt ihn in Form eines Smoothies zu sich zu nehmen. Sekundäre Pflanzenstoffe entfalten ihre Wirkung im Zusammenspiel mit den Enzymen aus unserem Speichel, die beim Kauen freigesetzt werden. Außerdem gibt es psychologische Tricks, mit denen wir bessere Laune bekommen. Ähnlich wie der Ratschlag, der Telefonverkäufern oft gegeben wird: „Lächle bei Sprechen, dann klingst du freundlicher“, hilft es auch uns selbst, wenn wir uns zu einer fröhlichen Miene zwingen. Wenn wir uns im Spiegel bewusst anlächeln – so lächerlich uns das in diesem Moment erscheinen mag – führt das dazu, dass wir tatsächlich besser gelaunt sind. Probieren Sie es aus!

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Ästhetik und Anti-Aging
Longevity-Kosmetik verbindet den Anspruch, Hautalterung auf Zellebene zu verlangsamen und das Hautbild sichtbar zu verbessern. Ein wichtiger Punkt im Zusammenhang mit Langlebigkeit ist der Sonnenschutz. Während die Menschen sich früher mit einem Lichtschutzfaktor eincremten, wenn sie zum Strand gingen, ist es heute – gerade für junge Menschen – selbstverständlich, jeden Tag eine Tagescreme mit Lichtschutzfaktor zu verwenden. Für diesen Wandel gibt es mehrere Gründe. Einerseits hat sich unser Schönheitsideal verändert. Galt es früher noch als Zeichen von Wohlstand, wenn man es sich leisten konnte, regelmäßig Urlaub im Süden zu verbringen, so ist heute das Bewusstsein dafür gewachsen, dass die Sonneneinstrahlung schädlich für unseren Körper ist. Weiteres Indiz dafür ist auch die Tatsache, dass die Zahl der Solarien stark zurückgegangen ist. Immer mehr Menschen haben – auch schon im jungen Alter – die Diagnose Hautkrebs. Das Bewusstsein hat sich verändert. Nicht mehr „schön um jeden Preis“, sondern „auf gesunde Weise schön“ zu sein ist das Ziel.

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Ganzheitliche Anti-Aging-Pflege
Neben einem gewissenhaften Sonnenschutz geht es außerdem darum, die Haut mild zu reinigen und von innen heraus zu stärken. Je nach Bedarf kann es sinnvoll sein, auf Wirkstoffe wie Vitamin A, Vitamin C und Hyaluron zu setzen. Langlebigkeit der Haut zu sichern, das bedeutet eben nicht nur, Falten zu kaschieren oder mit kosmetischen Produkten einen Glanz zu erzeugen. Nein, die Haut- und Haarstruktur soll dabei unterstützt werden, länger gesund, widerstandfähig und funktionstüchtig zu bleiben. Nachhaltige Pflege wirkt in der Tiefe. Wlada Braun, die in ihrem Therapiezentrum Plettenberg auch ein Kosmetikstudio betreibt, erläutert, welche Möglichkeiten es gibt: „Wir wollen der Haut helfen, sich selbst zu regenerieren. Longevity bedeutet eben nicht nur oberflächlich vorzugehen, sondern so zu behandeln, dass die natürlichen Reparaturprozesse angeregt werden. Eine Möglichkeit dazu ist das Microneedling. Hiermit lässt sich im besten Fall die Neubildung von Kollagen und Elastin anregen, wodurch das Gesicht straffer und jugendlicher wirkt.“ Ähnlich ist das Radiofrequenz-Microneedling-Verfahren. Hier wird Wärmeenergie in die tieferen Hautschichten geleitet. Insgesamt lässt sich die Hautstruktur damit verbessern.“ Guter Schlaf und der Verzicht auf Alkohol und Zigaretten sind weitere entscheidende Faktoren. Darauf hat eine Kosmetikerin allerdings keinen Einfluss, hier muss jeder selbst aktiv und diszipliniert vorgehen.