30 JAHRE connecT:  DAS WERTVOLLSTE STEHT NICHT IN DER BILANZ
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30 JAHRE connecT: DAS WERTVOLLSTE STEHT NICHT IN DER BILANZ

2026 86 Aufrufe Sauerland, Siegen-Wittgenstein
30 JAHRE connecT:  DAS WERTVOLLSTE STEHT NICHT IN DER BILANZ

Mehr als 150 Mitarbeitende, mehr als 40 Millionen Euro Umsatz und eine Strahlkraft, die längst weit über Südwestfalen hinausreicht: Die Siegener connecT AG hätte zu ihrem 30-jährigen Bestehen aktuell viele Gründe, vor allem über Zahlen zu sprechen. Doch wenn das IT-Unternehmen Anfang Juli mit Kunden, Freunden, Partnern, Weggefährten und Familien am Standort in Siegen feiert, geht es um mehr als Wachstum. Es geht vor allem um das besondere „Miteinander.Füreinander“. Um eine Unternehmenskultur, die Gründer Jens Dimter über drei Jahrzehnte geprägt und möglich gemacht hat. Mit seinem Wechsel in den Vorsitz des Aufsichtsrats wird zum 1. Juli sichtbar, was vielleicht die größte Leistung eines Unternehmers ist: Menschen, Strukturen und eine Kultur aufzubauen, die auch ohne seine tägliche operative Führung erfolgreich bleiben – während er sein Lebenswerk aus einer neuen Rolle weiter begleitet.
Dreißig Jahre connecT. Das klingt nach Jubiläum, nach Rückblick, nach ersten Fotos aus den Anfangsjahren, nach Meilensteinen, Wachstum. Und ja: All das wird Anfang Juli sicher dazugehören, wenn die connecT AG ihr 30-jähriges Bestehen am Standort in Siegen feiert. Doch wer connecT verstehen will, sollte nicht nur auf die vergangenen 30 Jahre schauen. Und auch nicht nur auf die Zahlen, so beeindruckend sie auch sind.
Mehr als 150 Mitarbeitende bis Ende 2026. Knapp 45 Millionen Euro Umsatz im vergangenen Jahr. Kunden in ganz Deutschland. Mehrfach ausgezeichnet als bester IT-Arbeitgeber Nordrhein-Westfalens. Ein Standort in Siegen, der in den vergangenen Jahren sichtbar gewachsen ist. Ein Unternehmen, dessen Strahlkraft längst weit über die Region hinausreicht. Das alles erzählt eine Erfolgsgeschichte. Aber es erklärt sie noch nicht.
Denn der eigentliche Grund, warum connecT heute dort steht, wo das Unternehmen steht, liegt nicht in einer Bilanz oder Erfolgszahlen. Nicht in einem Gebäude. Nicht in Auszeichnungen. Und auch nicht in einem einzelnen Menschen.

Er liegt in einer Unternehmenskultur, die über viele Jahre gewachsen ist. Einer Kultur, die vom Gründer geprägt, vom Vorstand vorgelebt und von mehr als 150 Menschen jeden Tag mit neuen Erlebnissen gefüllt wird. Einer Kultur, deren Kern bei connecT einen Namen hat: Miteinander.Füreinander.

 

DREI JAHRZEHNTE, EINE HALTUNG: DER MENSCH STEHT IM FOKUS

Miteinander.Füreinander. Zwei Worte, ein Punkt dazwischen – und bei connecT weit mehr als ein schöner Satz für eine Unternehmensbroschüre.
Der Wert beschreibt, wie Menschen hier miteinander arbeiten wollen. Wie sie Verantwortung verstehen. Wie sie Kunden begegnen. Wie sie mit Erfolgen umgehen. Und auch, wie sie in schwierigen Momenten zusammenhalten. Dabei war connecT nie ein Unternehmen, das Kultur als fertiges Produkt verstanden hat.
Kultur war hier nie etwas, das man einmal aufschreibt, einrahmt und dann als erledigt betrachtet. Sie war immer etwas, das im Alltag entstehen muss. Im Umgang miteinander.
In Entscheidungen. In Gesprächen. In der Frage, ob man Menschen wirklich sieht oder nur ihre Funktion. 
Genau darin liegt ein wesentlicher Teil der connecT Geschichte. Denn natürlich braucht ein erfolgreiches IT-Unternehmen technisches Wissen. Gute Strategien. Verlässliche Prozesse. Spezialisten, die wissen, was sie tun. Kunden, die vertrauen. Aber all das trägt nur dann langfristig, wenn die Menschen dahinter bereit sind, Verantwortung zu übernehmen – füreinander, für Kunden und für das Unternehmen.
Bei connecT ist daraus über die Jahre eine besondere Mischung entstanden: hohe fachliche Ansprüche auf der einen Seite, ein sehr menschliches Miteinander auf der anderen. Oder anders gesagt: Hier darf Leistung etwas mit Nähe zu tun haben. Erfolg mit Vertrauen. Und Professionalität mit echter Beziehung.
Vielleicht ist genau das der Punkt, an dem viele Menschen aus der Region hängen bleiben, wenn sie den Weg von connecT beobachten.
Was machen die eigentlich anders? Warum gelingt dort, was anderswo angeblich kaum möglich ist? Warum wächst ein IT-Unternehmen aus Siegen so stark, während viele andere händeringend Fachkräfte suchen? Viele Fragen sind ähnlich. Die Antwort dahinter nicht spektakulär. Aber sie ist konsequent: connecT investiert nicht nur in Technik, Gebäude und Wachstum. connecT investiert vor allem in Menschen – und verfolgt dabei das Ziel, jeden Mitarbeiter und sein engstes Umfeld darin zu unterstützen, persönlich erfolgreich zu sein. Private Erfolge gerne eingeschlossen.
Deshalb spricht connecT auch nicht über Work-Life-Balance, sondern über „Life.Time.Balance.“. Das individuelle Arbeitszeitmodell rückt die gesamte Lebenszeit in den Fokus und sorgt sich nicht nur um den Erfolg und das Wohlbefinden im Hier und Heute, sondern auch um eine verantwortungsvolle Vorsorge für die Zeit nach connecT – bis hin zum Ruhestand der Mitarbeiter.

 

BENEFITS SIND NICHT DIE KULTUR. SIE DIENEN IHR NUR.

Wer über moderne Arbeitgeber spricht, landet schnell bei Benefits. Flexible Arbeitszeiten, Work & Travel, Gesundheitsangebote, Weiterbildung, Familienunterstützung, gutes Essen, Freiräume. Auch connecT bietet alles davon – und noch deutlich mehr. Aber der entscheidende Punkt ist ein anderer: Bei connecT sind Benefits nicht dafür da, um nach außen besonders attraktiv zu wirken. Sie sollen innen etwas bewirken. Sie sollen Menschen entlasten, stärken, unterstützen und ihnen in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen helfen. Ein Familienvater braucht eine andere Unterstützung als ein junger Kollege ohne Kinder. Eine Mitarbeiterin in einer intensiven Lebensphase etwas anderes als jemand, der gerade fachlich den nächsten Schritt gehen will. Der eine freut sich über konkrete Entlastung im Familienalltag, die andere über Freiheit, Entwicklung oder Gesundheit.
Wer Benefits so versteht, denkt nicht in Listen. Er denkt in Lebenssituationen. Und genau deshalb sind die Benefits bei connecT nicht der Kern der Kultur. Sie sind Ausdruck davon. Sichtbare Angebote einer Haltung, die tiefer liegt: Wir interessieren uns für dich. Nicht nur für deine Arbeitskraft. Nicht nur für deine Rolle. Sondern für dich als Mensch.
Das klingt einfach. Ist es aber nicht. Denn dieser Anspruch verlangt Zeit und Nähe. Er verlangt Dialog. Und er verlangt die Bereitschaft, immer wieder neu hinzuhören: Was brauchen die Menschen bei connecT wirklich? Was hilft ihnen? Was macht ihren Alltag leichter, ihre Entwicklung stärker, ihr Leben vielleicht ein Stück besser? Aus dieser Haltung ist bei connecT über die Jahre viel entstanden. Und gleichzeitig blieb der Kern immer derselbe: Benefits dienen Menschen. Nicht dem Image.

 

AUS MITARBEITENDEN WERDEN MITGESTALTER

Ein eher außergewöhnliches Beispiel für diese Haltung war die Umwandlung der connecT in eine Aktiengesellschaft im Jahr 2018. Damals arbeiteten nicht mal 30 Mitarbeiter hier. Für viele Unternehmen wäre ein solcher Schritt vor allem eine rechtliche oder wirtschaftliche Entscheidung. Bei connecT hatte er auch eine kulturelle Dimension.
Gründer Jens Dimter wollte Mitarbeitenden, die sich besonders stark mit dem Unternehmen identifizieren, die Möglichkeit geben, stärker am Erfolg zu partizipieren.Nicht nur emotional. Nicht nur durch Lob, Vertrauen oder Entwicklungsmöglichkeiten. Sondern ganz konkret.
In den Folgejahren wurden Mitarbeitende zu Mitaktionären. Menschen investierten sich damit nicht nur mit Zeit, Wissen und Energie in das Unternehmen, sondern auch mit eigenem Kapital. Das ist ein starkes Zeichen. Und es sagt viel über das Verhältnis zwischen Unternehmen und Mitarbeitenden aus. Denn wer Menschen beteiligt, sagt ihnen nicht nur: Du bist wichtig. Er sagt auch: Ich traue dir zu, mitzudenken. Mitzugestalten. Verantwortung zu übernehmen.  So werden aus Mitarbeitenden Mitgestalter. Menschen, die nicht nur im Unternehmen arbeiten, sondern am Unternehmen. Die Ideen einbringen, Entwicklungen hinterfragen, Entscheidungen mittragen und sich mit dem gemeinsamen Erfolg verbinden.
Diese Haltung zieht sich durch viele Bereiche von connecT. Sie zeigt sich in jungen Menschen, die früh Verantwortung übernehmen dürfen. In erfahrenen Kollegen, die Wissen teilen. In Führungskräften, die nicht über Kontrolle führen, sondern über Vertrauen. Und in einem Vorstand, der Kultur nicht als weiches Thema betrachtet, sondern als Grundlage für nachhaltigen Erfolg.

 

MÖGLICH GEMACHT DURCH LOSLASSEN

Dass diese Kultur wachsen konnte, hat viel mit Jens Dimter zu tun. Nicht, weil connecT eine Geschichte über einen einzelnen Menschen wäre. Sondern weil ein Gründer am Anfang prägt, was später viele tragen.
Jens Dimter hat früh verstanden, dass Unternehmen nicht stärker werden, wenn möglichst viel Verantwortung bei einer Person bleibt. Sie werden stärker, wenn Menschen Verantwortung übernehmen können und das Vertrauen bekommen, eigene Entscheidungen zu treffen. Das ist leicht gesagt und schwer gelebt. Denn wer ein Unternehmen gründet, baut nicht einfach eine Organisation auf. Er baut etwas Persönliches. Etwas, das mit Mut, Risiko, Rückschlägen, Erfolgen, schlaflosen Nächten und vielen Entscheidungen verbunden ist. Umso größer ist die Leistung, wenn ein Gründer rechtzeitig beginnt, andere Menschen wachsen zu lassen. Nicht, weil er sich zurückziehen will. Sondern weil er dem Unternehmen mehr zutraut als sich selbst allein. Vielleicht ist das eine der schönsten Erkenntnisse aus 30 Jahren connecT: Nachhaltiger Erfolg entsteht nicht dadurch, dass sich alles um eine Person dreht. Er entsteht dort, wo viele Menschen ihren Platz finden, Verantwortung übernehmen und gemeinsam etwas schaffen, das größer ist als die Summe einzelner Leistungen. 

 

EIN PLAN GEHT AUF: ERFOLGREICHER GENERATIONENWECHSEL LÄNGST UMGESETZT

Genau das wird in diesem Jahr besonders sichtbar. Zum 1. Juli wechselt Jens Dimter in den Vorsitz des Aufsichtsrats. Für Außenstehende klingt das zunächst nach einem großen Einschnitt. Für viele Kunden, Mitarbeitende und Wegbegleiter ist es die offizielle Bestätigung dessen, was seit Jahren gelebte Realität ist: Die operative Verantwortung liegt längst in den Händen von Christian Weiß und Sebastian Plumhof.
Christian Weiß wurde bereits 2021 in den Vorstand berufen, um das Kerngeschäft zu übernehmen. Seine Verbindung zu connecT reicht weit zurück – bis zu seinen ersten Berührungspunkten als Schülerpraktikant. Sebastian Plumhof kam kurz darauf als erfahrener Manager ins Unternehmen, wurde 2023 ebenfalls in den Vorstand berufen und verantwortet seither zentrale interne Bereiche sowie den Geschäftsbereich Projekt- und Prozessmanagement.
Gemeinsam mit ihrem Führungsteam prägen beide seit Jahren die operative Entwicklung des Unternehmens. Jens Dimter verschwindet damit nicht aus connecT. Ganz im Gegenteil. Als Mehrheitsaktionär und künftiger Vorsitzender des Aufsichtsrats bleibt er dem Unternehmen an der Seite seiner Aufsichtsratskollegen Christoph Bernshausen und Thomas Griffig eng verbunden. Er begleitet die weitere Entwicklung seines Lebenswerks damit aktiv weiter – nur aus einer anderen Perspektive.Das ist kein Abschied. Es ist ein Rollenwechsel.

 

EIN FUNDAMENT AUS BETON, VERTRAUEN UND ZUKUNFT

Während Christian Weiß und Sebastian Plumhof immer stärker das operative Zepter übernahmen, konzentrierte sich Jens Dimter zuletzt zunehmend auf die langfristige Zukunftssicherung des Unternehmens. Besonders sichtbar wurde das am Standort Siegen.
Mit dem modernen Neubau im Jahr 2022, einem zusätzlichen Mittelbau im Jahr 2025 und dem Erwerb eines rund 1.500 Quadratmeter großen Nachbargrundstücks hat connecT nicht nur neue Flächen geschaffen.
Das Unternehmen hat sich Entwicklungsmöglichkeiten gesichert. Wachstumsspielraum. Standorttreue. Zukunft. Gebäude können auch eine Botschaft sein. In diesem Fall lautet sie: connecT bleibt. connecT investiert. connecT glaubt an diesen Standort in Siegen-Geisweid und an die Menschen, die hier arbeiten.
Gerade für ein Unternehmen, dessen Kunden längst in ganz Deutschland sitzen und dessen Strahlkraft weit über Südwestfalen hinausreicht, ist das ein starkes Signal. Man könnte vieles überall machen. connecT entscheidet sich bewusst für Siegen.

 

KULTUR IST BEI connecT ARBEIT. EIN ECHTER SKILL. JEDEN TAG.

Je größer connecT wurde, desto häufiger kam von außen eine Frage, die viele wachsende Unternehmen kennen: Funktioniert diese besondere Kultur auch noch, wenn ihr größer werdet? Mit 50 Mitarbeitenden? Mit 100?
Ende des Jahres arbeiten mehr als 150 Menschen bei connecT. Und die Kultur ist nicht leiser geworden. Sie ist bewusster geworden. Verbindlicher. Und wichtiger denn je. Das liegt auch daran, dass connecT die eigene Kultur nie als selbstverständlich betrachtet hat. Gerade weil sie so wichtig ist, darf sie nicht dem Zufall überlassen werden.
Im Juli 2024 hat connecT deshalb neben allen technischen Skillteams erstmals ein nicht- technisches Skillteam ins Leben gerufen: People & Culture.
Für ein IT-Unternehmen ist das bemerkenswert. Technische Skillteams bündeln Fachwissen, stärken Spezialisierung und sorgen dafür, dass Kunden in komplexen IT-Fragen auf echte Experten zurückgreifen können. Ein Skillteam für Kultur verfolgt einen anderen, aber nicht weniger wichtigen Anspruch: Es sorgt dafür, dass das Miteinander nicht zufällig bleibt.
Im Skillteam People & Culture arbeiten Mitarbeitende aus unterschiedlichen Altersgruppen, Unternehmensbereichen, Rollen und Betriebszugehörigkeiten gemeinsam daran, die connecT Kultur zu gestalten, zu pflegen, zu schärfen und mit Leben zu füllen. Nicht, weil Kultur gerade modern klingt. Sondern weil connecT verstanden hat, dass man das Wertvollste im Unternehmen nicht als selbstverständlich behandeln darf.
Wenn Kultur einer der wichtigsten Gründe für Zusammenhalt, Wachstum und Arbeitgeberqualität ist, dann muss man an ihr arbeiten. Nicht irgendwann. Nicht erst, wenn etwas nicht mehr funktioniert. Sondern fortlaufend.
Miteinander. Füreinander.

 

connecT Meilensteine   
•    1996: Gründung in Weidenau 
•    2001: connecT wird mit über 10 Mitarbeitern Ausbildungsbetrieb der IHK 
•    2007: connecT erzielt erstmals rund 1 Mio. Euro Jahresumsatz und zieht nach Geisweid
•    2013: Erster Anbau schafft  mehr Raum für mehr Mitarbeiter 
•    2016: connecT feiert 20 Jahre und den nächsten Erweiterungsbau 
•    2018: connecT wird eine AG 
•    2022: Erweiterung auf insgesamt mehr als 1000 m2: Großes Grand Opening des Neubaus 
•    2025: Einweihung des neuen Mittelbaus
                connecT erwirbt im selben Jahr ein strategisch wichtiges Nachbargrundstück mit ca. 1500 m2 Erweiterungsfläche und setzt damit ein klares Signal für den Standort Siegen  

Bildergalerie

Seit mehreren Jahren zählen 14 Mitarbeiter zu Aktionären der connecT AG.

Seit mehreren Jahren zählen 14 Mitarbeiter zu Aktionären der connecT AG.

Gründer und zukünftiger Aufsichtsratsvorsitzender Jens Dimter (r.) mit den beiden Vorständen Christian Weiß (links) und Sebastian Plumhof (Mitte)

Gründer und zukünftiger Aufsichtsratsvorsitzender Jens Dimter (r.) mit den beiden Vorständen Christian Weiß (links) und Sebastian Plumhof (Mitte)

Im Jubiläumsjahr hat connecT für alle Mitarbeiter und deren Familien ein Wohnmobil gekauft. Mit dem connecT Camper steht allen ein vollausgestattetes Wohnmobil für Privatreisen zur Verfügung – ganz egal, wohin es jemanden zieht. In einem gemeinsamen Online-Logbuch werden die Erlebnisse festgehalten und geteilt.

Im Jubiläumsjahr hat connecT für alle Mitarbeiter und deren Familien ein Wohnmobil gekauft. Mit dem connecT Camper steht allen ein vollausgestattetes Wohnmobil für Privatreisen zur Verfügung – ganz egal, wohin es jemanden zieht. In einem gemeinsamen Online-Logbuch werden die Erlebnisse festgehalten und geteilt.

Mehr als 15 der aktuell knapp 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wohnen zwischen 100 und 250 km außerhalb von Siegen.

Mehr als 15 der aktuell knapp 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wohnen zwischen 100 und 250 km außerhalb von Siegen.

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